Wer bin ich?

21 Nov

C'est moi!

C'est moi!

Steckbrief

Name: Dennis
Geburtsjahr: 1986
Wohnort: Norddeutschland, nördlich von Hamburg
Beruf: öffentlicher Dienst
Instrumente: E-Bass, A-/E-Gitarre, Keyboard/Synthesizer
Lieblings…
… essen: Königsberger Klopse, Steak
… film: Wenn ich mich festlegen muss, Four Rooms.
… musik: Hauptsache gut und handgemacht
… band: zuviele…
… buch: Der Schatten des Windes

Curiculum Vitae musicae

1994 – Mein Vater weihte mich in das Geheimnis des Keyboardspielens ein. Ich lernte Notenlesen und spielte fortan nur noch Schlager- und Volksmusik (toll :( ).
1998 – Ich habe die Schnauze voll von Schlager und spiele kein Keyboard mehr, da es ja eh nur Schlagernoten gibt.
2002 – Ich habe inzwischen zum Heavy Metal gefunden und festgestellt: Es gibt doch mehr als Schlagernoten! => ich nehme das Keyboardspielen wieder auf. Gründung meiner ersten Band mit dem Namen “Senseless Signs”. Kein Auftritt, zuwenig Musiker => Ende nach etwa einem Jahr. Weitere hoffnungslose Bands folgten.
2003 – Wir brauchten einen Bassisten und fanden keinen. Keyboard passte ohnehin nicht so ins (nicht vorhandene) Musikkonzept, also einen E-Bass unbekannter Marke bei Ebay abgestaubt und los.
2005 – Ich will mich innerhalb der Band mehr am Musikgeschehen beteiligen und selbst Riffs vorstellen. Die auf dem E-Bass gespielten Riffs fanden allerdings keinen Anklang => Gitarrenanfängerset gekauft und losge”rifft”. Außerdem: Gründung der ersten verheißungsvollen Band “Insanity Inc.” (besteht bis heute, bisher 2 Auftritte) .
2007 – Ich kann nicht jedes Instrument in der Band spielen, aufgrund Nichtexistenz notwendiger Gliedmaßen. Start des Solo-/Ein-Mann-Projekts “Dreaming Black”.

Intentionen oder: Warum mache ich Musik?

Die Antwort kennt jeder: Weil es Spaß macht. Nicht mehr, nicht weniger. Grundsätzlich ist es mir immer wichtig, dass sich Musik gut anhört, unzwar nach eigenen Vorstellungen, da Geschmäcker ja bekanntlich auseinandergehen. In meiner Band “Insanity Inc.” spielen wir eine eigene Interpretation aus Melodie und Aggressivität. Themen sind meistens das Übel der Welt und das Übel in einem selbst. Was dieses Genre angeht, habe ich viel Platz zur eigenen Entfaltung, sodass ein Klon dieser Musik unter einem anderen Namen irgendwie selbstbetrügerisch und redundant wäre.
Dreaming Black soll in erster Linie Musik sein, die man sich auch gerne anhört, ohne ein Heavy Metal Fan zu sein. Ich versuche die Musik wirklich genrefremd zu gestalten, was aufgrund von bestehenden Einflüssen natürlich nicht hundertprozentig möglich ist.
Die Songs driften stilistisch stark auseinander. Ich denke aber, dass die Musik insgesamt eine gewisse düstere Eleganz aufweist, die sich auch durch mehrere Lieder zieht. Mir ist Atmosphäre und Stimmung bei dieser Musik wirklich sehr wichtig. Nach eigenen Maßstäben ist mir dies bei dem Song “Ripping thy velvet skin” ziemlich gut gelungen.

Einflüsse ?

Natürlich gibt es auch diese. Grundsätzlich hat es mir die Band “Dimmu Borgir” aus atmosphärischer Sicht sehr angetan, ebenso auch “Wintersun”. Allerdings spielen auch Bands wie “In Flames” und “Dark Tranquillity” eine große Rolle. Auch “Nightwish” und “Sonata Arctica” höre ich persönlich aus meiner Musik heraus. Ich möchte hier allerdings keine endlose Auflistung von Bands erstellen. Wer die Musik hört, wird die Einflüsse definitiv auch heraushören. Und wer nicht, der kann mit den genannten Bands auch nicht viel anfangen.

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